Pflege- u. Gesundheitswissenschaft, Gerontologie, Rehabilitation

Prof. Dr. habil. Martina Hasseler,

Email: martina.hasseler@ewetel.net

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Über mich

Forschungsaktivitäten mit dem Schwerpunkt "Qualitativ hochwertige gesundheitliche und pflegerische Versorgung durch systematische Erkenntnisse und Verbesserung der Rahmenbedingungen sowie der berufsgruppen- und settingübergreifenden Zusammenarbeit und Qualifikation von Gesundheits- u. Pflegeprofessionen."

  • Forschungsprojekte zu diesen Themen, u. a. im Auftrag des BMBF, EU, der Länder Hamburg und Rheinland-Pfalz und war als Gutachterin und Sachverständige für gesundheits- bzw. pflegepolitische Gremien auf Landes- und Bundesebene

  • Forschungs- und Studienaufenthalte in Indien, Großbritannien, Australien und Skandinavien

  • Reviewerin für diverse Journals, u.a. für die Zeitschrift Pflege - Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe (Huber Verlag: Bern u.a.), Journal of Nursing Management (Blackwell Publishing), Zeitschrift Prävention und Gesundheitsförderung (Springer Verlag), Zeitschrift Pflegeund Gesellschaft (Juventa Verlag), die Zeitschrift Journal of Public Health (Springer Verlag), die Zeitschrift Gerontologie und Geriatrie, Journal of Nutrition, Health and Aging (Springer Veralg), Review Research in Developmental Disabilities, Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität

Wissenschafticher Werdegang

Forschungsinteressen

Gesundheitliche u. pflegerische Versorgung von vulnerablen Bevölkerungsgruppen (ältere Menschen, Menschen mit Beeinträchtigungen)

2015

Habilitation im Fachgebiet Rehabilitation / Rehabilitationspädagogik, Fakultät I Bildungs- und Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg, Titel der Schrift: „Menschen mit Behinderungen als vulnerable Bevölkerungsgruppe in gesundheitlicher und pflegerischer Versorgung“ (abgeschlossen 1/2015)

Seit dieser Zeit: Status als Privatdozentin

Rahmenbedingungen gesundheitlicher und pflegerischer Versorgung (Koordination u. integrierte Versorgung, Fachkräftemangel)

Interprofessionelle Kooperation sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung, Qualifikation

Qualität in Pflege und Gesundheit

Gesundheitsförderung u. Prävention

5/1998 – 12/2000

Dissertation/Promotion: “Postpartale Pflege und Betreuung: Evaluation neuer integrierter Wochenbettkonzepte in ausgewählten Einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Perspektive der betroffenen Frauen und des Krankenhauspersonals“, gefördert von der Robert Bosch Stiftung

WS 1992/93-SS 1999

Universität Osnabrück, Studium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften, ev. Theologie, Studium gefördert von Friedrich-Ebert-Stiftung